Sonntag, 9. Dezember 2018

ziele und was ich liebe EDIT

ich sitze an meinem laptop, höre
RUNNING UP THAT HILL
von placebo.
draußen ist es wieder grau in grau.
magisch. ich liebe dieses wetter. ich konnte mich aber früher mehr spüren. ich kam besser mit dem schmerz klar, weil er öfter da war. er war eine süße melancholie. er war gut.

ich sitze am schreibtisch. trinke rosentee und träume wieder. träume mich wieder davon. und ich will in meinen träumen sein. ich habe heute wieder klargeträumt.
keine ahnung wieso ich diese fähigkeit habe.
aber es ist schön, ich mache es mir schön.

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ich träume davon in weiten hängerkleidchen herumzulaufen. sie schwingen. ich ballettstrümpfe darunter, wenn ich zum training muss, wenn nicht dann nicht.
ich fühle mich leicht und ich bin eine göttin. eine schlanke, liebe göttin.
makellos.
ich trage derbe boots. das lässt meine dünnen beine noch schlanker aussehen.
ich habe helle haare, helle lippen, helle augen. ich bin einfach ich.

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ich weiß, dass zu diesem traum alles gehört, was ich jetzt erreiche, was ich jetzt tue. und ich werde es schaffen. ich werde gut sein und dünn und wunderbar.



ich frage mich oft wie viel ich von dem abgewichen bin, die ich mal sein wollte. ich wollte reisen. ich wollte kraftvoll sein, lustig und stark und zart und mit einem liebevollen wunderschönen partner und freunden mit denen ich mein herz teile.
ich werde einiges verändern.

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