ich sitze in einer neuen wohnung und schon vermisst mein hirn alles alte und färbt es rosa und perfekt ein. ich kenne mein gehirn inzwischen. ich weiß, was es da macht. und ich weiß auch was ich hier mache. ich bin einigermaßen weit im studium. doch mir fehlen die wundervollen stunden auf fotos fest graviert. und aus dem ideal aus insta...ja dem kann ich mich auch nicht entziehen. ich weiß nicht wieso aber ich mache es einfach nicht. und ich will es doch.
das fenster über mir leicht beschlagen. der tag bricht an. es wird hell. und ich halte meinen tee in der hand, wenn ich aufhöre zu tippen und ich will frei sein. und weit weg. und ich brauche mehr von mir. und meinen knochen
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