Donnerstag, 4. Mai 2017

paperheart

ich habe mich in den letzten 6 semestern sehr verändert.
ich weiß immernoch nicht was ich will aber weiß man was man will wenn es richtig ist? ich denke man kann nichts pauschalisieren.
nichts.
wäre es doch einfach.
heute habe ich erdbeeren gefrühstückt und dann so lange sport gemacht bist mir schlecht war.
abends hatte ich dann lachs und mango. und einen kaffee.

aber über das essen möchte ich gar nicht so sehr reden.
ich habe mich heute mal wieder mit 2 freundinnen getroffen. der einen fühle ich mich immernoch sehr verbunden auch wenn sie oft eine harsche, direkte art an den tag legt. und die andere.
naja, bei der anderen frage ich mich, ob sie oder ob ich mich so sehr verändert habe.
ich weiß es nicht.
wenn ich zurückblicke, war vor 2 jahren noch viel mehr viel besser.

ich weiß immernoch nicht, ob das einfach so schön und besser war oder ob es sich nur besser anfühlt.
ich weiß es nicht. ich werde es vermutlich nicht so schnell herausfinden.

ich will mehr wissen. ich sitze wieder in meinem bett. ich weiß, dass ich im moment viel mache. dennoch habe ich das gefühl, dass ich nichts habe, dass mich absolut einnimmt. etwas das ich liebe.
außer meinen freund.
sehr.
dennoch ist alles nicht mehr so wie es nicht mehr ist.
ich liebe das schreiben. ich wollte mal ein buch schreiben. ich wollte mal menschen berühren.
jetzt werde ich ärztin.
ich habe hunger mal wieder-

WUNDERKERZENMENSCHEN

viele meiner freunde sind extrem fertig. aber ich bin einfach übrig. ich viele mich nicht zugehörig. ich fühle mich irgendwie dazwischen. ich fühle mich einfach ziemlich eigenartig.
und ich bin oft traurig. aber bin ich denn nicht genau das?
ist es nicht ok, ein mensch wie ich zu sein. ist das alles nicht irgendwie richtig.
ich vermisse viel.

aber was weiß ich schon vom leben mit 20.
eigentlich nichts.

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